Über Katja Niedermeier

Eine ehemalige Sekretärin, die Leaderinnen zum Erfolg führt

Ich muss gestehen: das mit der Sekretärin liegt schon mächtig lange zurück. Wir blicken hier in die Anfänge der 90er Jahre. Genauer gesagt war ich auch keine Sekretärin, sondern – bitteschön – Europasekretärin. Und um ganz akkurat zu sein, wie ich es seinerzeit schließlich gelernt habe, so lautete meine Ausbildung „Fremdsprachliche Direktionsassistentin.“

Ich hatte schon immer mit Führungskräften zu tun, doch Anführer waren sie längst nicht alle. Von Schneid, Loyalität, Integrität und Verantwortungsliebe waren 80% meiner Chefs verblüffend weit entfernt. Vermutlich wurde genau durch diesen Umstand die Saat in mir gesät, Leader-Qualitäten im Menschen zu erwecken.

Meine Stationen führten mich von Beiersdorf in Hamburg zum TV-Sender CityTV / MuchMusic in Toronto über die Musikpromotion-Agentur cmm in Hannover bis hin zum Plattenlabel eastwest records (jetzt Warnermusic) in Hamburg. Ich war Assistentin, Vertriebskoordinatorin, Pressepromoterin und PR-Managerin. Und immer war mein Tun an Hierarchien gekoppelt. Einem Phänomen, das ich schon immer als höchst lästig empfand. Zumindest immer dann, wenn ich mich unterordnen mußte.

2001 machte ich mich als PR-Frau und Interviewtrainerin selbständig und begann, mit Popstars, Spitzenathleten und Führungskräften an deren Medien-Präsenz, Image, Auftreten und Ausstrahlung zu arbeiten. Ich hatte in dieser Zeit u.a. mit Rihanna, Rammstein, Simply Red und dem Weltklasseschwimmer Thomas Rupprath zu tun, um nur einige zu nennen.

2003 kam unsere Tochter als extremes Frühchen zu Welt. Sie wog etwas weniger als ein Liter Milch. Ich selbst befand mich in einem akut lebensbedrohlichen, kritischen Zustand. Die Welt stand Kopf und still gleichzeitig. Meine Selbständigkeit lag brach. Insolvenz kündigte sich an einhergehend mit Stress, Scham, Schuldgefühlen und Verzweiflung.

Halt fand ich zu jener Zeit in der Spiritualität. Ich lernte anzunehmen, was ist, lernte, mich und mein Denken zu reflektieren und erkannte meine eigene MERK’würdigkeit. Was mich bis dahin an mir selbst verunsichert hat, erschien mir plötzlich als Stärke. Sogenannte „Hellsichtigkeit“ gepaart mit Hochsensitivität prägten fortan mein Tun und machten mich zu einer treffsicheren Beraterin. Ich strukturierte meine Selbständigkeit auf der Basis der karmischen Erfolgsprinzipien um, schrieb mein erstes Buch (Gelassenheit im Job), das im BECK-Verlag veröffentlicht und ein Bestseller wurde.

Ich begann, Coaching-Programme zu entwickeln für empathische, sensible Frauen, um ihnen Präsenz zu verleihen und ihren inneren Karma Boss heraus zu kitzeln und sie auf karmische, ethische, energetische und strategische Weise zum Erfolg zu führen. Es folgten Kurse, Seminare, Workshops, Vorträge, Keynotes und weitere Bücher.

K8 KARMA BUSINESS war geboren.

K8 hat dabei eine ganz besondere Bedeutung. K8 habe ich 2001 als Bezeichnung für meine Selbständigkeit gewählt. Das K steht für meinen Vornamen und die 8 ist meine Glückszahl sowie die Quersumme meines Geburtstags (ein Ostersonntag). Sie steht für Beständigkeit, Ausdauer und Fülle. Spricht man K8 englisch aus, entsteht mein Spitzname „Kate“.

 

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