Geldmangel – was tun?! Tipps und Gedanken zum Thema Liquidität


  Geld gilt nicht gerade als der Schlüssel zum Glück. Welch gewagte These! Immerhin ist Geldmangel in unseren Breitengraden definitiv ein Garant für Unmut und Bitterkeit. Die Voraussetzungen für Glück und Erfüllung liegen in unserem persönlichen Wachstum, gelebter Kreativität und der gegenseitigen Hilfestellung. Und diese Dreieinigkeit ist sehr oft an das Phänomen "Geld" geknüpft: Lehrer / Coaches / Mentoren / Trainer wollen bezahlt werden, Kreativmaterialien kosten früher oder später etwas und andere finanziell unterstützen zu können, fühlt sich auch nicht ganz verkehrt an. Geld hat definitiv etwas mit Glück zu tun!   

Geldmangel - was tun?

Du möchtest also deinen Geldmangel stoppen und ins Gegenteil umkehren. Erste Frage dazu: Willst du wirklich etwas TUN oder wünschst du dir insgeheim, eine Fee möge vorbei kommen und Mangel in Fülle transformieren? Ich weiss, diese Frage ist provokant, denn ich bin sicher du machst und tust und legst dich krumm und es reicht dennoch vorne und hinten nicht. Die Crux an der Sache: Du machst zwar schon irre viel, aber das Entscheidende hast du bisher ausgelassen. Woher ich das so genau weiß? Weil du diesen Artikel liest! Du willst deinen Cashflow ankurbeln und liest gerade jede Menge darüber und dennoch weisst du noch nicht, WAS genau zu TUN ist und AUFZULÖSEN ist. Halb so wild, du wirst es schon noch erfahren. 

Bevor du nun weiter liest, möchte ich, dass dir eine Sache klar ist: Um eine bestehende Situation zu verändern oder ins Gegenteil umzukehren, musst du entweder weiterhin Zeit, Mühe, Eigeninitiative, Nerv und Schlaf investieren oder aber du investierst Geld, um mit einem Experten zusammen zu arbeiten, der dich an die Hand nimmt, dir zeigt wo es lang geht und dir hilft. Willst du hingegen gar nichts investieren, ist das auch ok. Nur bleibt dann eben alles so wie es ist. 

Eine betrübliche Finanzlage wird als eingeschränkte Freiheit empfunden. Ohne Geld ist der Spielraum in unserer Welt äußerst begrenzt. Dabei ist es völlig einerlei, ob du gerne einem bestimmten Hobby nachgehen, verreisen oder etwas für die Ausbildung deines Kindes zurücklegen willst – wenn du wegen des fehlenden Geldes nicht frei bist zu entscheiden, ob du aktiv wirst oder eben nicht, dann ist und bleibt das Mist. Natürlich gibt es Schlimmeres. Aber es gibt eben auch Besseres.

Geld ist für viele ein sehr emotionales Thema. Dabei ist Geld nichts weiter als Energie.

Und Energie folgt - wie wir aus dem Physikunterricht wissen - der Aufmerksamkeit. Das ist eines von vielen Naturgesetzen. Richtest du deine Aufmerksamkeit auf die befreiende Wirkung des Geldes, zeigt sich diese. Richtest du deine Aufmerksamkeit auf den Mangel an Geld, zeigt sich dieser ebenfalls. Es mag ungerecht wirken, dass Geld immer dorthin zu fließen scheint, wo es ohnehin schon mehr als genug davon gibt – dabei ist dies lediglich die Auswirkung eines Naturgesetzes. Du empfindest es ja auch nicht als ungerecht, dass Federn sanft zu Boden schweben und du nicht. Du nimmst es als Gesetz der Anziehung hin und richtest dich entsprechend darauf ein. Geld scheint kurioserweise eine positive Gesinnung gegenüber Fülle und Überfluss zu „mögen“, und es scheint dem Geld zu „gefallen“, wenn mit ihm interessiert, freudvoll und aufmerksam umgegangen wird.

Kleines Beispiel aus einem meiner Coachings: Christoph kam mit drei unterschiedlichen Anliegen zu mir. Eines davon war sein Frust im Job. Er steckte voller Selbstzweifel. Außerdem war es ihm peinlich, dass er meine Rechnung gerade nicht bezahlen konnte, weil er momentan nicht die „Kohle“ hatte, denn sein Arbeitgeber kam nicht rechtzeitig mit der „Asche“ rüber. Außerdem war er frustriert darüber, dass sein Gehalt immer gleich so schnell wieder „verpulvert“ war. Ich machte ihn darauf aufmerksam, dass die Bezeichnungen, die er für Geld benutzte, mit dem Verbrennen von Dingen in Verbindung stünden. Tatsächlich musste er sich konzentrieren, um das Wort „Geld“ überhaupt zu sagen. Wir arbeiteten mit unterschiedlichen Methoden an seinen unbewussten und automatisierten Denk- und Verhaltensmustern in Bezug auf Geld. Dazu gehörte auch eine neue Routineübung: Ich riet ihm, beim Bezahlen mit Bargeld den Geldschein stets so zu halten, dass die Brücke nach oben zeigt, damit das Geld seinen Weg wieder zurück findet. Zeigt der Schein nämlich Tor oder Fenster, hantiert unser Unterbewusstsein gerne mit der Redensart „das Geld zum Fenster rauswerfen“. Und das muss ja nicht sein.

Überprüfe deine unterschwelligen Überzeugungen, dein Vokabular und deine Angewohnheiten:

  • Ist Geld für dich ein Spielzeug? („Knete“)
  • Trampelst du achtlos auf Geld herum? („Schotter“)
  • Hältst du ausschließlich Ausschau nach „Schnäppchen“?
  • Klammerst du dich an Geld fest, wie an einen Partner, den du insgeheim schon auf dem Sprung wähnst?
  • Fällt es dir leicht, dein Geld großzügig mit anderen zu teilen?

Die Übung, die ich dir gleich verrate, wird dir im ersten Moment vielleicht albern vorkommen, vor allem wenn du an akutem oder chronischem Geldmangel leidest. Doch sieh meinen Vorschlag einfach nur als ersten Schritt der „Symptombehandlung“ an. Denn ich wette, du besitzen eine Menge Zeugs, das sich theoretisch mit etwas Geschick zu Geld machen ließe, selbst wenn es am Ende nur ein paar „mickrige“ Euros sind. Und auch wenn du zwar ein verlässliches und gutes Einkommen hast, aber befürchtest, dass der Geldhahn eines Tages zugedreht werden könnte, kann dir dieses kleine Mental-Spiel dienlich sein.

Übung: Besitz wahrnehmen Such in deiner Wohnung einen Gegenstand aus, den du ohne Weiteres zu Geld machen könntest. Nimm danach jeden beliebigen Gegenstand in die Hand, der sich theoretisch verkaufen ließe, und spüre für ein paar Sekunden seine Oberfläche, seine Form und sieh ihn dir an. Wann immer du diesen Gegenstand siehst, sage dir: „Da steckt mein Geld.“ Das kannst du mit deinem gesamten Besitz so machen. Auf diese Weise lernt dein Gehirn, Geld als Teil deines Besitzes zu akzeptieren und neue Gedankenmuster zu kreieren, die die Liquidität fördern.

Mach dir bewusst, dass deine Gedanken Wellenfrequenzen sind, die magnetische Felder produzieren. Stell dir vor, dass diese Felder mit Umständen und Ereignissen von ähnlicher Frequenz in Resonanz gehen, dass also genau das wie ein Echo zurück hallt, was du an Frequenzen aussendest. Wenn dein Gedankengut, also das, was sich in deinem Inneren bezüglich deiner Finanzlage tut, von eher schwächender Qualität ist (Angst, Sorge, Misstrauen etc.), dann zeigt sich das Pendant im Alltag: auf dem Kontostand, bei Preis- oder Gehaltsverhandlungen etc. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass sich häufig wiederkehrende Gedanken als etwas tatsächlich Erlebbares manifestieren. Das kann schnell nach hinten losgehen, aber eben auch etwas ganz Großartiges sein.

Geld ist wie ein Messer: Es nützt oder es schadet – und was es tut, liegt an dir. Und Messer ist nicht gleich Mord und Geld ist nicht gleich Gier.

Im nächsten Artikel kannst du spasseshalber überprüfen, ob du einen oder gar mehrere Selbst-Saboteure mit dir herumschleppst - klick einfach auf die "Glaubenssätze".

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Die 4 Sätze, mit denen fast jede kreative Selbständige ihren finanziellen Erfolg sabotiert


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„Katja hat eine besondere Gabe, verborgene Stärken der Menschen ans Tageslicht zu holen. Ich bin dankbar, dass ich Katjas Hilfe in Anspruch genommen habe und kann sie nur jedem weiterempfehlen, der sich vielleicht mal in einer Sackgasse – sei es emotional, beruflich oder gedanklich – befindet. Der Weg liegt vor dir – Katja kann helfen, dass du ihn siehst.“ Evelyn Narciso, Bloggerin aus Berlin, Landmeedchen

"Diese Frau ist einzigartig und die Arbeit mit ihr bereichernd. Hinzu kommt die freundliche, kompetente und zuverlässige Arbeitsweise, so dass ich mich auf ganzer Linie bestens aufgehoben gefühlt habe. Ich hatte nicht ein einziges Mal das Gefühl, dass es hier um Geldmacherei oder Ähnliches ging. Ganz im Gegenteil! Katja Niedermeier kann ich jedem uneingeschränkt empfehlen!" Alexandra Farkic - Schauspielerin

"Es ist immer wieder aufladend mit Katja Niedermeier zu arbeiten! Ihre Klarheit, Genialität & Spiritualität in Verbundenheit mit ihrer sonnigen Art und Ihrem Humor kann ich absolut weiterempfehlen." Suzan Berninger, Aschaffenburg, Inhaberin der Praxis Kompassion

„I was recently promoted at work.  The promotion process, I knew would be hard, consisted of a long training period and several evaluations.  In order to control my nerves and increase my confidence I sought help from Katja.  We communicated via Skype at pre-arranged time.  During that session Katja provided techniques and advice.  These things were extremely useful and definitely helped me succeed.  I can’t thank Katja enough.“ C. W., Dubai, Captain Emirate Airlines