7 Gefühle, die empathische, kreative Unternehmerinnen gut kennen, ohne zu wissen, dass diese ihr Business sabotieren.


Emotionale Selbstsabotage im Business

Empathische und kreative Frauen mit eigenen Business (z. B. Grafikerinnen, Designerinnen, Fotografinnen aber auch Yoga-Lehrerinnen und Heilerinnen) sind feinfühlig und in der Regel auch vielfühlig. Sie erleben die komplette, facettenreiche Welt der Gefühle und fühlen sich nicht selten von ihnen überwältigt. Und während dessen stagniert das Geschäft oder gestaltet sich sogar rückläufig.

Wer erfolgreich arbeiten will, muss das eigene energetische Level hoch halten, um anziehen auf Kunden zu wirken, und die strategischen Hausaufgaben machen (skizzieren des Idealkunden, Positionierung, Preisgestaltung, Integration der 3 Regeln und 5 Prinzipien der Karma Business Philosophie, Marketing-Aktivitäten etc.), um nicht zu verzweifeln oder durchzudrehen.

Hierzu ist es erforderlich, auf sein Inneres aufzupassen, denn unsere wahren (!) Intentionen und die damit verbundenen Gefühle sorgen kraftvoll für den Grad des Erfolges. Jedem Gefühl geht ein Gedanke voraus, der beflügelt oder bremst und jeder Gedanke ist machtvoll.

Die 7 Gefühle der emotionalen Selbstsabotage

Bevor es nun losgeht, sei erwähnt, dass unsere Gefühle nicht per se schädlich sind (das wäre äußerst lästig). Sie sind vielmehr Boten unserer Seele und wollen samt ihrer Intention dahinter, ihrem Auslöser, ihrem Motor angesehen und schlussendlich transformiert werden, damit wir erblühen, sprich: Geld verdienen können. Sobald wir beginnen, unsere mentalen und emotionalen Blockaden / Selbstsaboteure zu bearbeiten, ihnen Achtsamkeit zu schenken und sie zu integrieren, gehen wie von Zauberhand Türen auf. Du wirst es selbst schon erlebt haben! Doch kommen wir nun zum Eingemachten:

1. SCHAM

Scham ist das Geheim-halten-wollen einer Tatsächlichkeit. Die Realität zu verbergen, war noch nie ein guter Tipp. Solange du dich für einen Teil von dir schämst, stehst du unter Druck – und zwar unter dem unbewussten Druck, „enttarnt“ zu werden. Und diese Enttarnung wird früher oder später auch passieren. Das liegt in der Natur der Dinge. Jeder Mensch hat eine dunkle Seite, die er vorzugsweise nicht der Öffentlichkeit preisgibt. Es ist dennoch notwendig, den eigenen Schatten zu kennen, ihn unerschrocken anzusehen und als Teil der eigenen Person zu akzeptieren. 

2. GEIZ

Geiz ist das Gegenstück zum karmischen Prinzip der Freigiebigkeit. Letztere setzt aufgrund ihrer hohen energetischen Schwingung, weitere Möglichkeiten zu freigiebigem Handeln & Denken in Gang. Geiz macht das Gegenteil. Es zwingt zu neuem Geiz. Freigiebigkeit kreiert Freiheit im Innen und Außen. Geiz hingegen ist ein Gefühl, das aus einem Mangel heraus entsteht.  Und eine innere Haltung von Mangel erzeugt weiteren davon auf allen erdenklichen Gebieten: Beziehungen, Freiheit, Geld, Gesundheit, Beruf(ung)... 

3. VERACHTUNG

Wer sich für einen Teil seiner selbst schämt, übt (!) sich gleichzeitig in Verachtung. Dieses erniedrigende Gefühl kostet wertvolle Energie. Wenn empathische, kreative Frauen, einen Teil von sich verachten, merkt dies das Unterbewusstsein, und es reagiert entweder mit körperlichen Symptomen, um auf diese Missstände aufmerksam zu machen, oder es kredenzt Alltagssituationen, die diese Selbstverachtung als gerechtfertigt erscheinen lassen. Selbstverachtung ist leicht zu entlarven: Wer insgeheim oder unbewusst einen Schattenteil von sich verachtet, lästert zum Beispiel leicht und gerne, verschlingt Klatsch-und-Tratsch-Magazine, in denen Prominente zu Schadenfreude-Futter verarbeitet werden, zollt dem Kollegen ("Konkurrenten") keine Anerkennung oder sucht die Schuld für das eigene Leid gerne in der Familiengeschichte bzw. in der Politik, sprich: Im Außen. 

4. SCHULDGEFÜHLE

Sobald du Geiz und Verachtung bearbeitet hast, kann es gut sein, dass plötzlich Gewissensbisse und Schuldgefühle auftauchen. Mit diesem Gefühl ist es allerdings nicht möglich, erfüllt und erfolgreich arbeiten. Das funktioniert einfach nicht. Möglicherweise hast du mit diffusen Schuldgefühlen zu kämpfen und wunderst dich, warum du ständig mit neuen Schulden, Anschuldigungen oder Schuldzuweisungen konfrontiert wirst oder warum du ständig das Gefühl hast, nicht deine „Schuldigkeit“ zu tun, und daher immer mehr arbeitest als andere und auch zu Hause nicht abschalten kannst. Mach dir nichts draus. Schuld ist nur eine Erfindung des Menschen. Sie existiert im Naturkontext gar nicht. Konsequenzen in Form von unangenehmen Gefühlen gibt es – ja. Doch du bist nicht schuld an etwas, das du nicht mit Absicht herbeigeführt hast. Du trägst höchstens die Konsequenzen in Form von Stress, Reizbarkeit, Erfolglosigkeit für einen karmischen Samen, den du gedanklich, verbal oder tatkräftig selbst gesät hast - wenn auch unwissentlich und versehentlich.

5. NEID

Beim Neid liegt deine Aufmerksamkeit auf genau dem Schritt, den dir ein anderer vermeintlich voraus ist. „Vermeintlich“ sage ich deshalb, weil das Gras auf der anderen Uferseite nur grüner zu sein scheint, de facto aber dieselbe Farbe hat wie das hiesige. Neid ist daher einfach nur ein Irrtum, dem du aufsitzt, weil du glaubst, es fehle dir an etwas, das ein anderer bereits hat. Du weisst schon: der gefühlte Mangel. Und 100 %ig hätte derjenige, den den du beneidest, gerne etwas von dem, was du in rauen Mengen hast. Du weisst eben nur nicht, was es ist. Neid gehört zu den karmischen Erfolgs-Saboteuren. 

6. MISSGUNST

Missgunst ist wirklich schädlich. Und ich wette, ich packe dich bei deinen missgünstigen Hörnern, wenn ich dir vorschlage, einer Kollegin, die nicht unbedingt deine Favoritin ist, bei der nächsten Beförderungsrunde den Vortritt zu lassen. Oder wie findest du meine wahnwitzige (?) Idee, für einen Auftrag, den du aus Kapazitätsgründen nicht annehmen kannst, deine sehr erfolgreichen „Konkurrentin“ zu empfehlen? Ich wette, in es zieht sich alles in dir zusammen, denn du fühlst dich regelrecht bedroht und die Antwort, die Ihr Gehirn produziert, lautet: „Auf gar keinen Fall! Ich bin doch nicht bescheuert! Das soll "erfolgreich arbeiten" bedeuten?“ Missgunst entsteht aus der Befürchtung, nicht genug vom Kuchen abzubekommen. Und hier sind wir wieder einmal beim Mangel.

7. GIER

Womit wir auch schon bei der Gier wären. Habgier ist lästig und führt dich schleichend vom Erfolg weg, weil dein mentaler Fokus auf den Dingen liegt, die du gerade nicht hast. Sinéad O'Connor hat ihr zweites Album "I do not want what I haven't got" genannt. Es war ihr Erfolgreichstes - u.a. mit "Nothing compares to you". 


Lies über die 3 Regeln des Karma Business und die 5 karmischen Prinzipien, mit denen du dein Unternehmen auf eine außergewöhnliche, gewinnbringende und ertragreiche Stufe stellst. 


Oder - wenn du als typische "Fühlerin" jetzt schon weisst, dass du mehr willst, dann melde dich heute zum kommenden Workshop KARMA BUSINESS an. Ein Workshop für empathische, kreative und heilende Unternehmerinnen. Hier holst du die Schritte auf, die du bisher vernachlässigt / versäumt hast, und mit denen du mehr Kunden anziehst, die besser zu dir passen. Für Freude, Klarheit, Vereinfachung und Erfolg.